Glauben und Leben in unserer Gemeinde

In unserer Gemeinde St. Bartholomäus findet ein vielfältiges Gemeindeleben statt.
Neben dem zentralen Bestandteil der Feier der Eucharistie und dem Angebot unterschiedlich gestalteter Andachten und Wortgottesfeiern, bieten auch unsere Gruppen und Verbände viele Veranstaltungen zum Thema Glauben und Leben an. Zum Zeugnis unseres Glaubens und Lebens gehören auch unsere verschiedenen Feste im Jahreskreis sowie der Gesang unseres Kirchenchores, der zu besonderen Anlässen die Gottesdienste mit gestaltet. Auch die "Kleinen" unserer Gemeinde haben wir im Blick mit Kleinkind- und Kinderwortgottesfeiern, wobei sich das Angebot für Familien noch im Aufbau befindet.
Aktuelle Informationen zu Gottesdienstzeiten und Veranstaltungen finden Sie in unserer Gemeindeschrift "Aktuell"

Unter den neben stehenden Menüpunkten wollen wir Sie über unsere pastoralen Angebote informieren, die vor allem die Spendung der Sakramente betreffen.

Die römisch-katholische Kirche kennt sieben Sakramente. Diese sind: Taufe, Versöhnung, Eucharistie, Firmung, Ehe, Krankensalbung und Weihe.

Mit dem Sakrament der Taufe werden Menschen in die Gemeinschaft der Kirche aufgenommen. Die feierliche liturgische Spendung der Taufe wird von einem Priester oder Diakon vorgenommen. Im Notfall kann jeder Christ die Taufe spenden.

Das Sakrament der Versöhnung umschließt die Begriffe Beichte und Buße. "Beichte" stellt das Bekenntnis der Sünden in den Vordergrund, "Buße" die Wiedergutmachung durch den Akt der Buße (Gebet, Handlung ...). Beichte und Buße sind Grundlagen der "Versöhnung", die in der Überzeugung begründet ist, dass Gott den Sünder annimmt und ihm seine Sünden vergibt.
Als Vertreter Christi auf Erden ist der Priester beauftragt die Beichte  zu hören und die Sünden zu vergeben. Der Priester unterliegt dem Beichtgeheimnis, was heißt, dass er Dritten gegenüber zur Verschwiegenheit verpflichtet ist.

Das Sakrament der Eucharistie und der Kommunion ist der zentrale Bestandteil des katholischen Gottesdienstes (Eucharistiefeier). Brot und Wein werden in der Eucharistiefeier zu Leib und Blut Christi gewandelt. Sie ist mehr als eine Erinnerung an das letzte Abendmahl. In ihr ist Christus gegenwärtig. In der Kommunion empfangen die Gläubigen in der Gestalt von Brot und Wein Christi Leib und Blut. Bei der Erstkommunion empfangen die getauften Christen - in der Regel die Kinder des dritten Schuljahres - erstmals feierlich die Kommunion.

Das Sakrament der Firmung steht in Verbindung zum Sakrament der Taufe, mit dem es in der Frühzeit des Christentums auch gemeinsam gespendet wurde. Bei der Firmung soll der Firmling mit der Kraft des Heiligen Geistes in seinem Glauben an Christus bestärkt werden. Entscheidet sich ein Christ, meist ein Jugendlicher, für die Firmung, so entspricht dies einer bewussten Entscheidung für den Glauben und einer Bestätigung des Taufversprechens, das bei der Kindertaufe die Eltern und die Paten für ihn abgegeben haben. Das Sakrament der Firmung wird in der Regel von einem Bischof, Mitgliedern des Domkapitels oder einem Abt gespendet.

Das Sakrament der Eheschließung ist ein außergewöhnliches Sakrament. Dieses spenden sich die Eheleute gegenseitig unter aktiver Mitwirkung eines Priesters.

Das Sakrament der Krankensalbung soll dem Betroffenen helfen, die Krankheit anzunehmen und Zeichen der Hoffnung und Stärkung sein.

Die sakramentale Weihe der Diakone, Priester und Bischöfe ist eine Weihe zum kirchlichen Amt. Jedes dieser drei kirchlichen Ämter besitzt eine eigene Weihe. Die Weihen werden stets innerhalb einer Heiligen Messe gespendet. Spender der Weihe ist stets ein Bischof, bei der Bischofsweihe sollen es drei Bischöfe sein, unter ihnen in der Regel der zuständige Erzbischof.

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